Lina Peetz mit dem 2. Preis des AnderArt Schmuckdesign Award ausgezeichnet

Der mit dem AndersArt Award ausgezeichnete Armschmuck von Lina Peetz "Juwelenkörper", 925/000 Silber, synth. Rubine, synth. Smaragde, synth. Saphire, Zirkonia

Franz Stein (CEO Andersen) überreicht Lina Peetz den 2. Preis des AndersArt Award 2012

Im Bild v.l.n.r.: Franz Stein (CEO Andersen), Mirjam Dreher (3. Platz AndersART 2012), Georg Ehrenstrasser (COO Andersen), Jasmina Jovy (Gewinnerin AndersART 2012), Reinhard Walz (Leiter Vertrieb & Marketing bei Ögussa, Sponsor des AndersART), Lina Peetz (2. Platz AndersART 2012).


Wiener Schmuckproduktion Andersen kürt beste Schmuckdesign Nachwuchstalente

Lina Peetz, Studierende der Fachschule für Schmuck, Gerät und Accessoire der Zeichenakademie ist mit dem 2. Preis des erstmals ausgeschriebenen AndersART Schmuckdesign Award ausgezeichnet worden. Die drei von der Fachjury prämierten Schmuckdesigner – allesamt Damen – wurden bei der feierlichen Preisverleihung am 19. März 2012 geehrt und nahmen ihre Preise entgegen.

 

Wien, 29.03.2012. Die Fachjury hat es sich nicht leicht gemacht: Aus zahlreichen, vielversprechenden Schmuckdesigns wählte sie die drei besten und schließlich die Gewinnerin aus. Jasmina Jovy, überzeugte die Jury mit ihrem Halsschmuck „The chain on the chain“ schließlich besonders und kann sich nun über den Hauptpreis, die Produktion der ersten eigenen Kollektion im Hause Andersen im Gesamtwert von 10.000 Euro freuen.

Ziel des Designawards
„Nachwuchsförderung und Stärkung der Innovationskraft innerhalb der Schmuckbranche sind die zentralen Anliegen des Wettbewerbes“, erklärt Andersen COO und Leiter der Produktion, Georg Ehrenstrasser. Begeistert vom Ergebnis und dem angeregten Dialog zwischen Nachwuchstalenten, Privatwirtschaft und etablierten Designern, kündigt Ehrenstrasser schon jetzt die Fortsetzung des Nachwuchswettbewerbes an.

Während Jasmina Jovy bereits an der Ausarbeitung ihrer Kollektion feilt, die demnächst bei Andersen in Produktion geht, freuen sich Lina Peetz (2. Platz) und Mirjam Dreher (3. Platz) über die Auszeichnungen des Wettbewerbes und ihre Preise – einen 1000 Gramm bzw. einen 500 Gramm Feinsilberbarren gesponsert von Ögussa. „Die Designs aller drei Gewinnerinnen haben ein hohes internationales Marktpotenzial“, ist Ehrenstrasser sicher. „Bei der Gewinnerin haben insbesondere die modisch innovative Komponente sowie die starke individuelle Handschrift ihres Schmucks überzeugt. Wir sind sehr stolz, dass wir sie nun beim Start ihrer Karriere als Schmuckdesignerin begleiten und unterstützen können.“

 

Über Andersen: Das Traditionsunternehmen Hans Andersen GmbH mit seinem Hauptsitz in Wien steht für Qualitätsschmuck Made in Europe. Mit 400 Mitarbeitern in zwei Fertigungsstätten in Wien und Irland hat Andersen einen jährlichen Output von 3,5 Millionen Schmuckstücken.

Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.andersen.at